Lyrics


Prinzesschen

 

Bunt gewandet, grell geschminkt, dienst du nur dem schönen Schein.
Doch die Hülle ist so leer, wirst niemals die Schlauste sein.

Pfauengleich stolzierst du rum, süchtig nach der Leute Blick.
Wehe dem der ignoriert, deine Anmut und Geschick.

Refrain:
Prinzesschen auf der Erbse, küss doch einen Frosch.
Die Gebrüder Grimm die warten nur auf deinen Stuss.
Wenn du dann wie einst Rapunzel, einsam sitzt im Turm,
ja dann wirst auch du versteh´n, Schönheit kann vergeh´n.

Wahre Schönheit kommt von innen, ja das haben sie dir gesagt,
doch du wolltest es nicht glauben, hast es niemals hinterfragt.

Freunde dachtest du sind jene, die nur mehren deinen Glanz,
doch sind das denn auch die Wahren, welch zu dir steh´n ein Leben lang?

2x Ref.


Spielmann

 

Gaukelnd, singend, Feuer spuckend zieh ich durch das ganze Land.
Viele sah ich kommen, gehen, auf den Jahrmärkten der Welt.
Willst du dieses Leben teilen, mit mir auf die Reise geh´n?
Komm ich nehm´ dich einfach mit, niemand wird uns im Wege steh´n.

Wenn wir durch die Lande ziehen, eilt der Ruf uns schon voraus.
Heldentaten wir besingen, von so manchem Königshaus.

Refrain:
Ich bin der Spielmann der für dich singt, ich reise für dich durch das Land.
Ich bin der Spielmann der niemals ruht, singe um zu mehren deinen Ruhm.
Ich bin der Spielmann der für dich singt, ich reise für dich durch das Land.
Ich bin der Spielmann der niemals ruht, singe um zu mehren deinen Ruhm.

Könige und Rittersleute, harren aus so manche Stund,
warten auf des Spielmanns Ankunft, zu besingen ihren Ruhm.
Manch Geschicht wurd´ mir erzählt, von den Drachen die besiegt,
und auch Jungfrau´n bald befreit, durch der Edelleute Mut.

Doch der einzig wahre Ruhm, der gebührt nur dir allein.
Teil des Spielmanns Leben mit mir, wahre Helden woll´n wir sein.

3x Ref.


Cinderellas Schwester

 

Hallo Cinderella, bleib doch mal kurz steh´n
Deine Schwester ging vorbei, ohne sich umzudreh´n!
Es gab kein Winke Winke, es gab auch kein Hallo
Doch was soll ich sagen?- Sie ist halt nunmal so!

Refrain:
Sie ist hässlich- Sie kann es nicht verstehen,
doch was hilft es, außer ihr kann´s jeder seh´n.
Da hilft ihr keine Schminke, auch kein schönes Kleid.
Hässlich ist sie von innen – und komplett voller Neid.

Ihre Tochter ist genau wie sie, ihr Sohn tanzt aus der Reih,
hört gern Metall-Musik und schwingt die Haare dabei.
Sie kann es nicht mehr hören- liegt sie dann im Sterben,
wird sie ihn, falls er weitermacht, auf dem Sterbebett enterben.

Ref.

Bis jetzt kam sie damit durch, doch nun ist es vorbei.
Die Leute sind nun aufgewacht, sie ist ihnen einerlei.
Alle soll´n sich um sie schar´n- sie fragen, wie´s ihr geht.
Die Zeiten sind vorbei Madam- die Welt hat sich gedreht.

Instrumental/Solo über Refrain

Ich glaube sie lernt nie dazu- das kann doch nichts mehr werden.
Dafür ist sie zu festgefahr´n, ihr Leben liegt in Scherben.
Mach´s gut nun Cinderella- Ich lass dich weiter gehen.
Und richte deiner Schwester aus, sie wird es nie verstehen.

Ref.


Deppen gibt es überall

 

Gnadenlos treibt er die Pferde, Rücksichtnahme kennt er nicht.
Denkt er wär der einzig Kutscher, der hier auf den Wegen ist.
Doch was soll man da nur machen gegen so ein Kutscherpack?
Nimm es wie ´nen guten Witz, wenn auf dem Bock ein Esel sitzt.

Refrain:
Zu Land, zu Wasser, in der Luft, Deppen gibt es überall.
Lange suchen braucht man nicht, diese Menschen mit ´nem Knall,
doch was macht ein Spielmann dann? Lächelt bloß und denkt bei sich,
wart nur ab, ja wart nur ab, das nächste Lied dreht sich um dich.

Auf dem Flusse steht der Fährmann stolz gereckt auf seinem Kahn,
weiß er um der Brückenmängel, Leute müssen mit ihm fahr´n,
dreist zockt er mit Fahrgebühren einfach arme Leute ab,
solang bis da dann einer kommt, den Stöpsel zieht und er säuft ab.

Ref.

Willst du schicken viele Briefe an die Liebste ach so fern,
Brieftauben sollen dir helfen, denn du hast sie wahrlich gern,
doch die Mühe ist vergebens, wenn da ist ein Jägersmann,
er knallt ab das Federvieh, hoffentlich trifft er auch sich.

Ref.


Feuertal

 

Jeder Traum und jede Hoffnung, ist erst ein kleines Flämmchen,
du musst es bewahren bei Sturm und bei Regen,
auch wenn es dir klein und ganz nichtig erscheint.

Doch wenn wir hier zusammen kommen,
mit ganz vielen Flammen so zart und klein,
werden wir ein Feuer entfachen, das weit in die Welt hinaus scheint.

Refrain:
Im Tale wo das Feuer brennt, werden wir uns wieder sehen,
ja im Tale wo das Feuer hell brennt, werden wir uns wieder sehen.

Trau dich ruhig zu träumen, nicht nur des Nachts, nein auch bei Sonnenschein,
auch wenn es bedeutet, dass all deine Neider die Flamme der Hoffnung verdunkeln wollen.

Doch wenn wir hier zusammen kommen,
mit ganz vielen Flammen so zart und klein,
werden wir ein Feuer entfachen, das weit in die Welt hinaus scheint.

Ref.

Denk daran du bist nicht einsam. Wenn du noch andere Flammen siehst,
geh auf sie zu und verbind dich mit ihnen, auf dass wir uns alle nie wieder verlieren.

Doch wenn wir hier zusammen kommen, mit ganz vielen Flammen so zart und klein,
werden wir ein Feuer entfachen, das weit in die Welt hinaus scheint.

Refrain:
Im Tale wo das Feuer brennt, werden wir uns wieder sehen,
ja im Tale wo das Feuer hell brennt, werden wir uns wieder sehen.
Ja im Tale wo das Feuer hell brennt, werden wir uns wieder sehen,
werden wir uns wieder sehen.


Gaukler

 

Gaukler sollen lustig sein, sie bringen all zum Lachen.
Ihn, sie, dich und oft auch mich, nur sich selber nicht.
Gaukler, Gaukler lach doch mal, lach doch mal für mich,
denn ich seh so gerne, deine kleinen Lachfalten.

Refrain:

Gaukler, Gaukler du musst lachen, ja so ist es Tradition,
denn der Gaukler der nicht lacht, den stoßen sie von seinem Thron.
Gaukler, Gaukler du musst lachen, ja so ist es Tradition,
denn der Gaukler der nicht lacht, den stoßen sie von seinem Thron.

Steht er auf dem Marktplatz vor den vielen vielen Leuten,
wollen sie ihn tanzen sehen, springen und jonglieren.
Keiner will dich traurig sehen, keinen interessiert´s.
Wie du dich denn wirklich fühlst, ist doch scheiß egal.

Ref.

Wenn der König nach ihm ruft, dann darf er nicht versagen.
Kunstvoll Kapriolen schlagen, gute Laune bringen.
Sitzt du dann in deinem Zelt, einsam und alleine,
nimmst die bunte Kappe ab und fängst an zu weinen.

Ref.


Gloria in excelsis deo 2.0

 

Hört des Spielmanns helle Lieder,
klingen weit das Feld entlang.
Und die Berge hallen wieder,
von der Spielleut Lobgesang.

Refrain:
Gloria, in excelsis deo. Gloria, in excelsis deo.

Leute, was ist euch begegnet,
dass ihr so voll Jubel seid?
Die Welt hat uns all gesegnet,
bis ans Ende dieser Zeit.

Ref.

Wir wünschen allen Menschen Frieden,
die des guten Willens sind.
Feiert all mit euren Lieben,
froh und munter jeder singt.

Ref.


Hexentanz

 

Einst ein Mädchen ging hinaus, zu prüfen was berichtet.
Ob der Hexen wilder Tanz ist Lüge und erdichtet.
Was wenn da doch Wahrheit spricht, was wenn da noch mehr?
Dies heraus zu finden, einzig ihr Begehr.

Lang schon war sie unterwegs, des Laufens bald recht müde.
Alle Hoffnung schwand dahin, wär sie doch Heim geblieben.
Plötzlich da ein Feuerschein, schimmert zwischen Bäumen,
Neugier stieg in ihr herauf, sie begann zu träumen.

Refrain:
Tanz tanz tanz, tanz durch die tiefe Nacht, oh.
Tanz tanz tanz, bis der Morgen naht.
Tanz tanz tanz, tanz um des Feuers Schein, oh.
Tanz tanz tanz, unbeschwert und frei.

Eine schöner als die nächste, tanzen um das Feuer.
Die Verjüngung alter Frauen, war ihr nicht geheuer.
Gütig und gar liebevoll, gab man ihr die Hand,
sie ließ es gescheh´n, fortan die Zeit still stand.

Glückseligkeit hat sie gepackt, in diesem wilden Treiben.
Losgelöst und schwerelos, so könnt es immer bleiben.
Für sie war es nur eine Nacht, im Dorf jedoch Jahrzehnte,
dort war sie längst vergessen, sie niemand mehr erwähnte.

2x Ref.


Horizont

 

Hast du gespürt, wie alte Ketten halten,
hast du geseh´n, deine letzte Stund.
Willst du entflieh´n, aus engen Städtemauern?
Siehst du das Land, wie es vor uns liegt?

Niemand kann uns halten, niemand wird uns fesseln können,
heute oder morgen, nie.
Wenn wir weiter reisen, keine Grenzen die uns binden,
folgen nur dem eignen Sinn.

Refrain:
Weit so weit, wie der Horizont, weit so weit, werden wir noch zieh´n.
Weit so weit, wie die Sonnenstrahlen, weit so weit, bis wir verglüh´n.

Weißt du noch wie es sich damals anfühlte?
Als du noch träumen konntest jede Nacht?
Die Sehnsucht liegt, noch tief verborgen in dir.
Erinner dich, lass es wie früher sein und sing:

Niemand kann uns halten, niemand wird uns fesseln können,
heute oder morgen, nie.
Wenn wir weiter reisen, keine Grenzen die uns binden,
folgen nur dem eignen Sinn.

3x Ref.


Kleiner Mann

 

Geerntet wird auf blut´gen Feldern,
wo Männer einst ihr Leben ließen,
der Krieg wird uns kein Frieden bringen,
denn Krieg ergibt nur wieder Krieg.

Fass dir mal an deine Brust, spüre wie dein Blut pulsiert,
höre was dein Herz dir sagt, wie dein Gewissen an dir nagt.

Refrain:
Ich frage dich du mächt´ger Mann, woher nur kommt dein ganzer Hass?
Tot gehört dem Tod allein, er kann uns nicht zu Nutzen sein.
Ich frage dich du mächt´ger Mann, wo nur siehst du da den Sinn?
Kriege kennen keine Sieger, ein jeder wird dabei verlier´n.
Oohh… oohh… oohh…

Wo Brüder aufeinander schießen,
es wird sich mir niemals erschließen.
Familien werden schnell entzweit,
was ist das für ´ne kranke Zeit?

Fass dir mal an deine Brust, spüre wie dein Blut pulsiert,
höre was dein Herz dir sagt, wie dein Gewissen an dir nagt. 

Ref. 

Wenn ich es mir so überleg,
so glaube ich du bist nicht stark,
der Starke braucht Gewalt doch nicht,
er niemals andre Menschen bricht.

Fass dir mal an deine Brust, spüre wie dein Blut pulsiert,
höre was dein Herz dir sagt, wie dein Gewissen an dir nagt.

2x Refrain:
Ich frage dich du kleiner Mann, woher nur kommt dein ganzer Hass?
Tot gehört dem Tod allein, er kann uns nicht zu Nutzen sein.
Ich frage dich du kleiner Mann, wo nur siehst du da den Sinn?
Kriege kennen keine Sieger, ein jeder wird dabei verlier´n.
Oohh… oohh… oohh…


Spieglein an der Wand

 

Refrain:
Spieglein, Spieglein an der Wand, ich führe dich ins Märchenland
Komm zeig mir nur dein Gesicht, einen Ausweg gibt es nicht.
Immer tiefer ganz hinein, in das Labyrinth aus Schein,
bis du auch nichts mehr vermisst und dabei dich selbst vergisst.

Dein Alltag drückt dich trist und hart, Freude suchst du oft vergebens.
Wie du es auch drehen magst, fragst du dich ist so das Leben?
Oft sitzt du und denkst zurück, an vergangene Kindertage,
wo der Alltag leichter war, und fern war dir fast jeglich Plage.

Wo sind sie nur all geblieben, Helden aus der Kinderzeit?
Drachen, Ritter, Fabelwesen, folgtest ihnen himmelweit.
Hättest du nur heut die Chance, einmal noch ein Kind zu sein,
entfliehen all den Alltagssorgen, auf ins Märchenland hinein.

Noch ist es ein Wunderland, doch bald schon hast du es erkannt. 

Ref.

Folg dem Marsch der Zinnsoldaten, wohin es geht ist ganz egal,
sie führ´n dich in den Zauberwald rein, bis die Aussenwelt verhallt.
König Arthurs Ritterschar, kämpft heut hier mit Captain Hook,
Peter Pan reicht dir die Hand, am Wegesrand winkt der kleine Muk.

War da nicht auch ein anderes Leben, in einer Welt so oft auch trüb?
Gab´s Menschen dort die dich vermissen? Weißt du´s nicht mehr, ist alles fort?

Noch ist es ein Wunderland, doch bald schon hast du es erkannt. 

Ref. 

Alles ist so rosig hier, alle Sorgen sind vergessen.
Auch der Alltag ist weit weg. Glück in Regenbögen messen.
Dem weißen Hasen willst du folgen, tief in den Kaninchenbau.
Alice lädt dich ein zum Tee, träumst von ihr als deine Frau.

Die Grinsekatz als Reiseleiter, heiter heiter immer weiter.

 Refrain:
Spieglein, Spieglein an der Wand, ich führe dich ins Märchenland
Komm zeig mir nur dein Gesicht, einen Ausweg gibt es nicht.
Immer tiefer ganz hinein, in das Labyrinth aus schein,
bis du auch nichts mehr vermisst und dabei dich selbst vergisst.
Spieglein, Spieglein an der Wand, ich führe dich ins Märchenland.
Komm zeig mir nur dein Gesicht, einen Ausweg gibt es nicht.


Sternenkind

 

Deine Mama hielt dich warm, ich euch beide in meinem Arm.
Hegt den Wusch so tief in mir, meine Liebe zu geben dir.
Malt mir die Familie aus, wir gemeinsam in einem Haus.
Mit dir zu spielen, dich zu tragen, auf dich zu achten in schlimmen Tagen.

Refrain:
Der Himmel, ja das weiß ich, braucht euch, sonst geht es nicht.
Sternenkind, mein Sternenkind, denk ich stets an dich.
Sternenkind, mein Sternenkind, vergessen werd ich nicht.

Schmerz ist das was übrig bleibt, wenn der Himmel um dich weint.
Verlassenheit kommt nie allein, wenn die Trauer mich ergreift.
Liebes Kind ich kenn dich nicht, doch vergessen kann ich nicht.
Oft sitz ich und denk zurück, was wär wenn du doch bei mir bist.

Ref.

Der Himmel brauchte dringend Engel, so entriss er dich schon früh.
Sternenkind das sollst du sein, deine Seele ist so rein.
Erstrahlst so hell in dunkler Nacht, stumm hältst du von oben Wacht.
Vor Unglück bin ich stets gewahrt, deine Liebe hält mich warm.

2x Ref.


Trinklied

 

Refrain:
Ich trinke Wein und bin breit, und mein Weib,  ja das scheint, genauso breit zu sein.
Ich schenk ein noch mehr Wein, mehr Wein, ja der Krug der muss so volle sein.
Ich brauch mehr die Flasche ist leer. Weib bring mir doch noch ´nen Schnaps daher!

Die Nacht war kurz ich will schlafen.
Mein Rücken schmerzt, will mich strafen.
Der Hahn der kräht, die Kinder schrei´n.
Das kann doch alles nicht wahr sein.
Es gibt nur eins was mir jetzt hilft, ein Schnaps!

Ref.

Die Arbeit ruft, ich will nach Haus.
Mein Kopf der schmerzt, ich will hier raus.
Mein Herr der kräht, die Mätressen schrei´n.
Das kann doch alles nicht wahr sein.
Es gibt nur eins was mir jetzt hilft, ein Schnaps!

Ref. 

Instrumentales Zwischenspiel 

Ref.

Mein Weib kommt einfach nicht zur Ruh.
Ich will sie lieben, sie lässts nicht zu.
Mein PIEP der kräht, die PIEP schrei´n.
Das kann doch alles nicht wahr sein.
Es gibt nur eins was mir jetzt hilft, ein Schnaps!

2x Ref.

PROST!


Wieland der Wikinger

 

Refrain:
Ich bin ein Wikinger, ein großer starker Mann.
Ich nehm mir alles, was ich tragen kann.
Dein Schwert, dein Gold und auch dein Weib,
was ich dir lasse, das ist dein nackter Leib.

Es ist früh und der Gockel weckt mich auf,
ein Horn voll Met, ist das, was ich jetzt brauch.
Meine Waffen die sind scharf, zum Kampf bereit.
Unsere Taktik die ist gut und auch gescheit,
einfach immer drauf, auf alles das was schreit.

Bin der beste hier von allen, bin ein Berserker.
Ich kenne keine Furcht und keiner hier ist härter.
Doch droht mir mein Weib mit dem Nudelholz,
dann, ja dann, verliere ich jeden Stolz.
Dann ja dann verlier´ ich jeden Stolz.

Ref.

Ja ich reise gern, mit meinem Drachenboot,
friere mir den Hintern ab und nage am Brot.
Doch eigentlich bin ich Bauer und kein Soldat.
Ich kümmere mich ums Vieh und um die Saat.
Doch wenn es was zu Plündern gibt, steh ich schnell Parat

Ich ehre die Götter und die Natur,
den Steinen verpasse ich eine Runengravur.
Ich glaube auch an Kobolde, Trolle und Feen.
Angel gern Fische, träumend an Seen,
und sehe gern die Sonne aufgehn.

Ref.

Mein Weib ist groß, schön und auch schlank,
ich sehe sie kaum, den Göttern sei Dank.
Das Geschnatter und Gezeter nervt mich unentwegt,
drum bin ich zum Kampfe ständig unterwegs.
So hab ich mir den Zweitberuf gründlich überlegt

Ich hab Sklaven, die meine Arbeit verrichten,
Zuhause  auf dem Felde, entführte Christen.
Wer mir nicht gehorcht, der wird gehängt,
für die Götter, ein Opfer und Geschenk,
auf dass Odin, im Kampfe an mich denkt.

2x Ref.